Hain

Die Lage von Hain im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
14 km nordöstlich von Kirchhain
Lage und Verkehrslage
Vielleicht bei der Neustädter Hainmühle 1 km nördlich der Stadt
Ersterwähnung
1272
Siedlungsentwicklung
Unsicher, ob ehemalige Siedlung oder nur Flurort Hain 1303 befindet sich die Wüstung in der Stadtgemeinschaft von Neustadt Vielleicht ist die Hainmühle Restbestandteil der Wüstung Hain
Historische Namensformen
- Heyn, de (1272) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, Nr.587]
- Hayn (1287 und 1303)
Bezeichnung der Siedlung
- locus 1287 (Franz, Kloster Haina 1, Nr. 579)
Burgen und Befestigungen
- Unsicher, ob ehemalige Siedlung oder nur Flurort Hain
- 1303 befindet sich die Wüstung in der Stadtgemeinschaft von Neustadt
- Vielleicht ist die Hainmühle Restbestandteil der Wüstung Hain
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3508610, 5636310
UTM: 32 U 508532 5634495
WGS84: 50.862084° N, 9.121237° O
Statistik
Ortskennziffer
53401603005
Verfassung
Altkreis
Marburg
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1272 schenkt Ritter Otto von Hain Kloster Haina seine Güter bei Neustadt mit allem Zubehör einschließlich einer Mühle (?). 1287 bekunden die Erben des verstorbenen Neustädter Bürgers Orto, dass ihnen das Kloster die Erbfolge in dem Güterbesitz bestätigt hat. 1303 verkaufen die Erben Hain ihre Rechte an den Gütern im Bereich der Wüstung Hain.
Nachweise
Literatur
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 114
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hain, Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/9092_hain> (aufgerufen am 08.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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