Ghuvere
Wüstung · 230 m über NN
Gemarkung
Mardorf ? Gemeinde
Amöneburg Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Ghuvere im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
7 km südlich von Kirchhain
Lage und Verkehrslage
Lage unbestimmt; vielleicht südwestlich Mardorf oberhalb der Waldschänke
Flurnamen Hoher, Fronhof
Ersterwähnung
1261
Letzterwähnung
nach 1261
Siedlungsentwicklung
Wüstung nach 1261
Historische Namensformen
- Ghuere apud Ameneburg (1261) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
- Ghuere apud Rostorff (15. Jahrhundert) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
- Gnouere (1261) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
- Ghynere (16. Jahrhundert) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
Bezeichnung der Siedlung
- villa 1261
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3494173, 5624783
UTM: 32 U 494101 5622973
WGS84: 50.758499° N, 8.916365° O
Statistik
Ortskennziffer
53400103001
Verfassung
Altkreis
Marburg
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1261 beurkunden Gräfin Kunigunde von Wertheim und ihr Sohn Poppo, daß Mechthild von Bleichenbach und ihre Söhne dem Deutsche Orden Marburg Güter in Ghuvere verkauft haben
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Ghuvere, Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/9072_ghuvere> (aufgerufen am 13.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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