Mainlinten
Wüstung · 200 m über NN
Gemarkung
Freienfels Gemeinde
Weinbach Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Mainlinten im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
3,5 km südöstlich von Weilburg
Lage und Verkehrslage
Genaue Lage unbekannt, als Dorfwüstung in Freienfels vermutet
Ersterwähnung
750-779
Letzterwähnung
1327
Historische Namensformen
- Mainlinten (750-779) [Kopiar um 1160 Codex Eberhardi 1, Bl. 154 ra, S. 265, Nr. 18]
- Moylinden, in (1327) [Struck, Quellen zur Geschichte der Klöster 2, S. 317-318, Nr. 681)
Bezeichnung der Siedlung
- locus (750-779)
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3450115, 5591360
UTM: 32 U 450060 5589564
WGS84: 50.455948° N, 8.296491° O
Statistik
Ortskennziffer
53301904001
Verfassung
Altkreis
Oberlahnkreis
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 750-779 überträgt die verwitwete Gräfin Adaltrud dem Kloster Fulda Besitz u.a. in Mainlinten. 1327 vermacht Siegfried von Runkel, Propst zu Gemünden, den halben Teil der Burg Freienfels mit allen Gerichtsrechten zu Mainlinten seinem Neffen Siegfried und dessen Brüdern, den anderen Teil Malvir, dem Sohn seiner Schwerster Gertrud.
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Mainlinten, Limburg-Weilburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/8889_mainlinten> (aufgerufen am 17.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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