Willenrode

Wüstung · 364 m über NN  
Gemarkung
Weißenborn
Gemeinde
Weißenborn
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

7 km südsüdöstlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Wüst im Gericht Burschla zwischen Weißenborn und Röhrda unter der Graburg gelegen ("Craburgk" 1433; "Kraburg" 16. Jahrhundert). Wohl 2,5 km westsüdwestlich der Ortsmitte von Weißenborn in der Flur "Wallingerod(e)" (mundartlich: "Wälcherrod") gelegen. Hier ist die recht umfangreiche Flur mittig lokalisiert.

Ersterwähnung

1433

Letzterwähnung

1600

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3575667, 5665542
UTM: 32 U 575563 5663715
WGS84: 51.119923° N, 10.07966° O

Statistik

Ortskennziffer

63601502001

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Gericht

  • Burschla

Herrschaft

  • Im Jahr 1433 werden die von Boyneburg vom Abt von Fulda mit Gütern zu Rambach und Willenrode belehnt. Von 1471 bis 1787 sind die von Boyneburg-Hohenstein hessische Lehnmänner.

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Gut zu "Wellingeraide" war Lehen der von Boyneburg-Hohenstein (Rev. 1471-1787). Nach Landau hieß es in einem Güterverzeichnis des 16. Jahrhunderts "Wellingerode unter der Kraburg". In einem Güterverzeichnis des Klosters Germerode wird Kirchengerät aus Wellenrode genannt.

Siehe auch

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Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Willenrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/7282_willenrode> (aufgerufen am 19.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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