Wermitterode

Wüstung · 388 m über NN  
Gemarkung
Rechtebach
Gemeinde
Waldkappel
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

16 km westsüdwestlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Wüst bei Rechtebach gelegen; Flurbezeichnung "Im Wärmderoth"

Ersterwähnung

1300

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • wustenunge (1460)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3560333, 5664242
UTM: 32 U 560235 5662416
WGS84: 51.110057° N, 9.860464° O

Statistik

Ortskennziffer

63601211001

Einwohnerstatistik

  • 1460: wüst

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • 1585: Landgrafschaft Hessen, Niederfürstentum, Amt Spangenberg

Altkreis

Eschwege

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Die von Boyneburg hatten Anfang des 14. Jahrhunderts Lehen von Ziegenhain zu "Wrembretterode" (Landau).
  • Ab 1460 ist die Wüstung "Wormitteraide" Lehen der von Boyneburg-Stettfeld von Hessen (Rev. 1460-1823).

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Wermitterode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/7252_wermitterode> (aufgerufen am 10.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/7252