Todenrode

Wüstung  
Gemarkung
Mäckelsdorf
Gemeinde
Waldkappel
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

17km westsüdwestlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Wüst im Amt Spangenberg westlich der Gemarkung Mäckelsdorf Flurbezeichnung "Vorderes Teederode"

Ersterwähnung

1391

Letzterwähnung

1579

Siedlungsentwicklung

Gemäß Reimer scheint "Tedinrode" 1411 noch bewohnt gewesen zu sein.
1463 wird es in der Spangenberger Schultheißenrechnungen als Wüstung verzeichnet.

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • Wustenung (1463)
  • Wüstung (1579)

Burgen und Befestigungen

  • Gemäß Reimer scheint „Tedinrode“ 1411 noch bewohnt gewesen zu sein.
  • 1579 war es dann aber im Spangenberger Salbuch als Wüstung „Thedenrode“ verzeichnet.

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3557826, 5666982

Statistik

Ortskennziffer

63601210002

Verfassung

Verwaltungsbezirk

Altkreis

Eschwege

Herrschaft

  • 1391 bittet Hermann von Schlutwinsdorf, Burgmann zu Melsungen, den Abt von Fulda, ihn mit Gütern in Wanrode, Mäckelsdorf, Todenrode (halb), Berkirsch und weiteren im Einzelnen aufgeführten Orten zu belehnen.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Todenrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/7074_todenrode> (aufgerufen am 10.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/7074