Staufenbühl

Wüstung · 280 m über NN  
Gemarkung
Eschwege
Gemeinde
Eschwege
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

3 km südwestlich von Eschwege

Lage und Verkehrslage

3 km südsüdwestlich der Stadtmitte von Eschwege befindet sich die Kleine Kuppe, die früher Staufenbühl genannt wurde. Dort stehen die Kirchenreste der Wüstung Staufenbühl (hier lokalisiert). Der Ort selbst muss unmittelbar an der Kuppe gelegen haben.

Ersterwähnung

1338

Siedlungsentwicklung

1436 wurde es noch "Dorf" genannt.

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3572810, 5669960
UTM: 32 U 572707 5668131
WGS84: 51.159999° N, 10.039754° O

Statistik

Ortskennziffer

63600303010

Einwohnerstatistik

  • 1436: Dorf

Verfassung

Verwaltungsbezirk

Altkreis

Eschwege

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Im Zinsregister des Klosters St. Augustin in Eschwege werden 1394 Einkünfte in Staufenbühl genannt.

Kirche und Religion

Ortskirchen

  • capella (1372)
  • Ein Wallfahrt wird vermutet, ist aber nur schwach belegt.

Patronat

Die von Uslar schenkten 1372 ihre Kapelle mit dem Patronatsrecht dem Wilhelmitenkloster in Witzenhausen. Die Übergabe fand aber erst 1403 statt.

Nachweise

Literatur

Weblinks

Siehe auch

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Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Staufenbühl, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6987_staufenbuehl> (aufgerufen am 12.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6987