Schrapferode

Wüstung · 173 m über NN  
Gemarkung
Altenburschla
Gemeinde
Wanfried
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

8,5 km ostsüdöstlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Wüst in der alten Zent Eschwege zwischen Wanfried und Altenburschla gegenüber von Völkershausen an der Werra Heute befindet sich dort etwa 1 km nordnordwestlich der Ortsmitte von Altenburschla zumindest noch die Flur "Am Schrapferweg" (hier mittig lokalisiert).

Ersterwähnung

1574

Letzterwähnung

1574

Siedlungsentwicklung

"Schrapfenrode" und "Schrappenrode" wurde im Wanfrieder Salbuch von 1574 innerhalb der Wanfrieder Gemarkung als Flurname gebraucht.

Historische Namensformen

  • Schrapfenrode (1574)
  • Schrappenrode (1574)

Burgen und Befestigungen

  • „Schrapfenrode“ und „Schrappenrode“ wurde im Wanfrieder Salbuch von 1574 innerhalb der Wanfrieder Gemarkung als Flurname gebraucht.

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3582322, 5669981
UTM: 32 U 582215 5668152
WGS84: 51.158899° N, 10.175704° O

Statistik

Ortskennziffer

63601301001

Verfassung

Verwaltungsbezirk

Altkreis

Eschwege

Siehe auch

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Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Schrapferode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6908_schrapferode> (aufgerufen am 30.10.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6908