Schönlinden
Wüstung · 360 m über NN
Gemarkung
Quentel Gemeinde
Hessisch Lichtenau Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Schönlinden im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
22 km südsüdwestlich von Witzenhausen gelegen
Lage und Verkehrslage
5,5 km westlich von Hessisch Lichtenau und 1,5 km südlich von Quentel, nördlich Punkt 380,4 gelegen Flurnamen: "Schollingenfeld", "In der Schollinge"
Ersterwähnung
1321
Historische Namensformen
- Schonlinden (1321) [HStAM Best. Urk. 13 Nr. 3915; Landgrafen-Regesten online Nr. 716]
- Schonlinden (1353) [Landgrafen-Regesten online Nr. 3597]
- Schönlynden (1537) [HStAM Best. 17 e, Quentel 1]
Bezeichnung der Siedlung
- 1537: wüst
- 1570: Gehölz
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3544896, 5673083
UTM: 32 U 544982 5671711
WGS84: 51.195039° N, 9.643754° O
Statistik
Ortskennziffer
63600608002
Verfassung
Altkreis
Witzenhausen
Gericht
- 1353: Westerburg-Löwenstein
- Gericht Quentel
Herrschaft
Hessen, Landgrafen 1321: Hermann von Rengershausen verkauft der Landgräfin Adelheid unter anderem 1/4 Schönlinden. 1353: Landgraf Heinrich kauft den Westerburg-Löwensteiner Teil an Gericht Quentel und Schönlinden ab.- 1570: Die von Berlepsch haben 1 Viertel am Gehölz Schönlinden inne.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schönlinden, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6905_schoenlinden> (aufgerufen am 13.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6905