Schilderode
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
15 km südwestlich von Eschwege
Ersterwähnung
1449
Historische Namensformen
- Schilderade (1449) [Urkunden und Regesten Kloster Cornberg, S. 116-117, Nr. 161]
Bezeichnung der Siedlung
- gud (1449)
Statistik
Ortskennziffer
63601107002
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- Der Abt von Hersfeld gibt 1449 dem Kloster Cornberg Gut genannt "Schilderade", bestehend aus neun Hufen, zu eigen. Es ist hersfeldisches Lehen und durch das Kloster von denen von Kappel und von Madelungen erkauft worden.
Nachweise
Literatur
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 424
- J. L. Chr. Schmincke, Geschichte des Klosters Cornberg nach urkundlichen Quellen in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 11 (1867), S. 160–203, hier S. 199
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schilderode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6869_schilderode> (aufgerufen am 13.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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