Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
Genaue Lage unbekannt
Lage und Verkehrslage
Möglicherweise nicht Hessen, sondern im heutigen Freistaat Thüringen gelegen
Ersterwähnung
1526
Historische Namensformen
- Rabenau (1526) [Schreibweise nach Archivregest HStAM Bestand Urk. 13 Nr. 5139]
- Rabenaw (1539) [HStAM Bestand Urk. 1 Nr. 4157]
Statistik
Ortskennziffer
63601109022
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- Amt Sontra.
Altkreis
Eschwege?; Rotenburg?
Herrschaft
- Appel Freibott und seine Ehefrau kaufen 1526 eine halbe Hufe Land im Gericht Rabenau von den Brüdern Konrad und Oswald Treusch zu Buttlar. Sie verpflichten sich zudem zur Lieferung gewisser Dienste und Zinsen.
- Abt Johann von Fulda überträgt 1539 dem Landgrafen Philipp von Hessen die Lehenshoheit u.a. über das fuldische Lehen der Treusch von Buttlar in Rabanau. Landgraf Philipp soll die Lehen wiederum den genannten Vasallen verleihen.
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- Es war bis 1539 fuldisches, dann halb sächsisches, halb hessisches Lehen der Treusche von Buttlar (Verträge mit Fulda, Rev. 1543 - 1824).
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Rabenau, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6691_rabenau> (aufgerufen am 12.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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