Obersontra

Wüstung · 235 m über NN  
Gemarkung
Sontra
Gemeinde
Sontra
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

17,5 km südwestlich von Eschwege

Lage und Verkehrslage

Wüst in der Gemarkung Sontra gegen Berneburg hin gelegen Wohl rund 1,4 km südwestlich der Stadtmitte in der Flur "Uber Sontra" bzw. "Ober Sontra" (hier mittig lokalisiert).

Ersterwähnung

1288

Siedlungsentwicklung

Es wurde noch im Sontraer Salbuch von 1538 angeführt.

Historische Namensformen

Burgen und Befestigungen

  • Es wurde noch im Sontraer Salbuch von 1538 angeführt.

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3564438, 5658743
UTM: 32 U 564338 5656919
WGS84: 51.060188° N, 9.918094° O

Statistik

Ortskennziffer

63601109015

Verfassung

Altkreis

Rotenburg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1288 bewilligt Abt Heinrich von Hersfeld seiner Schwester Gertrud den Verkauf von zwei Hufen in Obersontra an das Kloster Cornberg. 1290 bewilligt ebenfalls Abt Heinrich die Veräußerung des Vogteirechts in Obersontra durch die Vögte von Sontra an das Kloster Cornberg.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Obersontra, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6633_obersontra> (aufgerufen am 11.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6633