Trimberg

Wüstung  
Gemarkung
Reichensachsen oder Oetmannshausen
Gemeinde
Wehretal
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

7 bis 7,5 km südwestlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Wüst im Amt Eschwege zwischen Reichensachsen und Oetmannshausen gelegen Die Lage der Wüstung kann hier nur ungefähr beim namensgebenden Trimberg an der Gemarkungsgrenze rund 2 km westsüdwestlich von Reichensachsen und 1,5 km nordnordwestlich von Oetmannshausen lokalisiert werden.

Ersterwähnung

1451

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • villa (1195)
  • gemeynde (1451)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3567768, 5668792
UTM: 32 U 567667 5666964
WGS84: 51.15012° N, 9.967471° O

Statistik

Ortskennziffer

63601404016

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1195 erhält das Kloster Germerode den Besitz des Dorfes Trimberg vom Papst Coelestin bestätigt.
  • Ein Zinspflichtiger hatte gemäß dem Germeroder Zinsregister von 1451 "eyn gemeynde, die gehort zu dem Trimperge". In den spätmittelalterlichen Zinsregistern wird der Ort genannt. Er hat 17 Tage Dienst zu leisten. Mit der Einführung der Reformation fällt der Besitz an die Landgrafen.

Siehe auch

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Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Trimberg, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/7088_trimberg> (aufgerufen am 30.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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