Hilgerode

Wüstung  
Gemarkung
Mitterode
Gemeinde
Sontra
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

12,5 km südwestlich von Eschwege

Ersterwähnung

1316

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3565937, 5663615

Statistik

Ortskennziffer

63601108006

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Herrschaft

  • 1427 tragen die Brüder Hermann und Hans von Dieden Güter zu Urletichin und Hilgerode vom Cyriakusstift zu Eschwege als Lehen.
  • Hessen, Landgrafen1527 und in der Folge werden die Diede von Fürstenstein mit der Wüstung Hilgerode und der Speckmühle vom Landgrafen von Hessen belehnt (Rev. 1550 u. 1568).

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Das St. Cyriacusstift zu Eschwege hat Besitz und Einkünfte in Hilgerode

Kirche und Religion

Ortskirchen

  • plebanus (1316)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hilgerode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6007_hilgerode> (aufgerufen am 10.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6007