Lichterode

Wüstung · 302 m über NN  
Gemarkung
Grebendorf
Gemeinde
Meinhard
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

4 km nordnordöstlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Lichterode soll laut Landau eine Wüstung bei Grebendorf in der alten Zent Eschwege sein (Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 318). Gemäß Reimer handelt es sich aber vielleicht doch nur um einen Waldnamen (Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 302). Zumindest liegt die zweigeteilte Flur "Auf dem vordersten Lichterode" (mundartlich: "oberste Lichderod" und "unerste Lichderod") rund 1,3 km nordnordöstlich der Ortsmitte von Grebendorf (hier mittig lokalisiert).

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3575147, 5676066
UTM: 32 U 575043 5674235
WGS84: 51.214572° N, 10.074432° O

Statistik

Ortskennziffer

63600702005

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Lichterode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6305_lichterode> (aufgerufen am 30.10.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6305