Nuenborn

Wüstung · 323 m über NN  
Gemarkung
Ober-Werbe
Gemeinde
Waldeck
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

8 km südöstlich von Korbach vermutet

Lage und Verkehrslage

Lage nordwestlich von Ober-Werbe im Bereich des Niemersteins an einem Bachzulauf zu Werbe vermutet. Flurname Hinter der Niemerwiese

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3497703, 5677090
UTM: 32 U 497630 5675259
WGS84: 51.228708° N, 8.966057° O

Statistik

Ortskennziffer

63502108002

Verfassung

Altkreis

Waldeck

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1206 besitzt Kloster Werbe fünf Hufen in Nuenborn, 1231 auch einen Hof. Der Besitz lässt sich bis ins 15. Jahrhundert nachweisen. 1466 verkauft der Konvent des Klosters Werbe an Hans Peppe in Sachsenhausen, seine Frau Jutte und seine Kinder Jutte, Hermann und Else zu Leibrente seine Länder um die Kapelle Nunborn.

Zehntverhältnisse

1302 verkauft Werner von Westerburg den halben Zehnten in Neunborn an Kloster Werbe.

Kirche und Religion

Ortskirchen

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Nuenborn, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1781_nuenborn> (aufgerufen am 12.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1781