Heide
Wüstung · 237 m über NN
Gemarkung
Lütersheim Gemeinde
Volkmarsen Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Heide im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
6,5 km östlich von Bad Arolsen
Lage und Verkehrslage
Zwischen Lütersheim und Külte; Flurnamen Das Heidfeld, Die Heidwiesen, Vor der Heide, Auf der Heidem, Die Heidwiesen
Ersterwähnung
1317
Siedlungsentwicklung
1667 ist das bewirtschaftete Ackergut öd und wüst
Historische Namensformen
- Heyde, in majore mirica dicta vulgariter (1317) [HStAM Bestand 133 f Nr. Arolsen 4, fol. 43]
- Hoff zur Heide (1537)
- Hoff zue Heide (1540)
- Heidtgut (1667)
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3506958, 5693932
UTM: 32 U 506881 5692094
WGS84: 51.380055° N, 9.098878° O
Statistik
Ortskennziffer
63502005001
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- 1537: Grafschaft Waldeck, Amt Landau
Altkreis
Waldeck
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1317, 1505 und 1540 ist der Hof im Besitz des Klosters Arolsen. 1581 als Meierhof im Besitz des Johann Bette, genannt der Kleine Curt
Zehntverhältnisse
1505 gehört der Zehnte dem Kloster Arolsen
Nachweise
Literatur
- Lütersheim. Waldecksche Ortssippenbücher 14, S. 16-17
- Bau- und Kunstdenkmäler Kassel N.F. 2 (Kreis der Twiste), S. 265
- Bockshammer, Grafschaft Waldeck, S. 199-206
- Höhle, Ortschaften in Waldeck, S. 69-70, Nr. 30
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Heide, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1850_heide> (aufgerufen am 18.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1850