Hüsten
Wüstung · 321 m über NN
Gemarkung
Geismar Gemeinde
Frankenberg (Eder) Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Hüsten im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
4,5 km nordwestlich von Frankenberg (Eder)
Lage und Verkehrslage
Flurnamen Im Hüstengrund, Hüstenmühle, Hüstenbach, Hüstenbirken und Hüstenberg
Ersterwähnung
1200/1220
Historische Namensformen
- Husteno, in (1200/1220) [Klosterarchive 4: Die oberhessischen Klöster 2 S. 257-258, Nr. 546 = S. 376-377, Anhang II (Volltext)]
- Hustine, in (1278) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S.330-331, Nr. 673]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3488978, 5661733
UTM: 32 U 488908 5659908
WGS84: 51.090567° N, 8.841621° O
Statistik
Ortskennziffer
63501104006
Verfassung
Altkreis
Frankenberg
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1200/1220 besaß das Stift Wetter ein Mannlehen von 2 Hufen in Gernshausen und in Hustene. 1278 erhält Widekind Vogt von Keseberg von Kloster Haina für seinen Verzicht auf strittige Güter u.a. Einkünfte in Hüsten, geben diese aber im Jahr darauf dem Kloster wieder zurück.
Nachweise
Literatur
- Hecker, Geismar, S. 13-14,
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 257,
Siehe auch
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Orte
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hüsten, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1206_huesten> (aufgerufen am 05.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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