Hüsten

Wüstung · 321 m über NN  
Gemarkung
Geismar
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

4,5 km nordwestlich von Frankenberg (Eder)

Lage und Verkehrslage

Flurnamen Im Hüstengrund, Hüstenmühle, Hüstenbach, Hüstenbirken und Hüstenberg

Ersterwähnung

1200/1220

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3488978, 5661733
UTM: 32 U 488908 5659908
WGS84: 51.090567° N, 8.841621° O

Statistik

Ortskennziffer

63501104006

Verfassung

Altkreis

Frankenberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1200/1220 besaß das Stift Wetter ein Mannlehen von 2 Hufen in Gernshausen und in Hustene. 1278 erhält Widekind Vogt von Keseberg von Kloster Haina für seinen Verzicht auf strittige Güter u.a. Einkünfte in Hüsten, geben diese aber im Jahr darauf dem Kloster wieder zurück.

Nachweise

Literatur

Siehe auch

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Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hüsten, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1206_huesten> (aufgerufen am 05.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1206