Meinbolderod

Wüstung  
Gemeinde
Spangenberg
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

Genaue Lage unbekannt

Lage und Verkehrslage

Zur Lokalisierung vgl. List, Spieskappel, S. 229, Anm. 1, der die Wüstung Mersrade bei Weidelbach vorschlägt

Ersterwähnung

1197

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • locus (1197)

Statistik

Ortskennziffer

63402413001

Frühere Ortskennziffer

634000001

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • Gericht Reichenbach

Altkreis

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1197: Papst Cölestin III. bestätigt Kloster Spieskappel Einkünfte zu Meinbolderod; Kloster Blankenheim kauft von Volkwin von Naumburg unter anderem Güter zu Meinbolderod.
  • 1197: Wittekind von Naumburg bestätigt, dass sein Vater dem Kloster Blankenheim die Güter zu Meinbolderod verkaufte.
  • 1244 verzichtet Wittekind genannt von Naumburg auf die von seinem verstorbenen Vater Volkwin dem ehemaligen Propst von Aua [Blankenheim], Eckhard (Ecgehard), verkauften Güter u.a. in Meinbolderod.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Meinbolderod, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/3962_meinbolderod> (aufgerufen am 08.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/3962