Schnepfenhain

Wüstung · 214 m über NN  
Gemarkung
Dorheim
Gemeinde
Neuental
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

12,5 km südwestlich von Homberg (Efze).

Lage und Verkehrslage

Am Nordost-Rand der Gemarkung Dorheim; Flurname Schneppenhainer Wiesen.

Ersterwähnung

1365

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • Um 1450: Wald.

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3517016, 5649864
UTM: 32 U 516935 5648044
WGS84: 50.983735° N, 9.241261° O

Statistik

Ortskennziffer

63401602001

Verfassung

Altkreis

Fritzlar-Homberg

Gericht

  • Im Gericht Waltersbrück gelegen.

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1452: Schnepfenhain ist hessisches Lehen der von Alnhausen.
  • 1471: Landgraf Heinrich belehnt Hartrad von Alnhusen mit Wald Walberade in Schnepfenhain; folgend Belehnungen bis 1480.
  • 1490: Landgraf Wilhelm belehnt Elges von Dalwigk mit Wald Schnepfenhain; folgend Belehnungen bis 1840.

Zehntverhältnisse

1365: Graf Gottfried von Ziegenhain versetzt dem Kloster Spieskappel den halben Zehnten zu Schnepfenhain.

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Schnepfenhain, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/4249_schnepfenhain> (aufgerufen am 08.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/4249