Venne

Wüstung  
Gemarkung
Gudensberg
Gemeinde
Gudensberg
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

Im Nordwesten der Gemarkung Gudensberg.

Lage und Verkehrslage

Vgl. die Wüstungen Langenvenne, Mittelvenne und Rittervenne in der besagten Gegend.

Ersterwähnung

9. Jahrhundert

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • 9. Jahrhundert: predium.
  • 1297: villa.

Statistik

Ortskennziffer

63400705005

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • 1046: in pago Hessin atque in comitatu Vverinheri comitis.

Altkreis

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 9. Jahrhundert: Engelher und Rudunc übertragen dem Kloster Fulda ihr predium Venne, Engelher de Hassia überträgt dem Kloster Fulda seine Güter zu Venne.
  • 1046: Kaiser Heinrich III. schenkt der Kuniza Besitz zu Venne.
  • 1102: Graf Werner übergibt dem Kloster Kaufungen 4 Mansen zu Venne.
  • 1154/59 erwirbt Abt Hildebold von Hasungen eine Hufe in Venne, 1266 verkauft Konrad von Wehren dem Kloster Hasungen 1 1/2 Hufen in Venne.
  • 1295: Die Gebrüder von Schwarzenberg verkaufen Landgraf Heinrich ein Malter Weizen zu Venne.
  • 1297: Die von Twiste verzichten auf Ansprüche an Güter zu Venne.
  • 1328: Kloster Hasungen bestimmt seine Hufe zu Venne zur klösterlichen Kirchenfabrik.

Ortsadel

1231-1438.

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Venne, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/4300_venne> (aufgerufen am 06.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/4300