Heigenhausen

Wüstung · 247 m über NN  
Gemarkung
Waldkappel
Gemeinde
Waldkappel
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

11,5 km westsüdwestlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Wüst im Gericht Waldkappel außerhalb des niederen Tores der Stadt gelegen Wohl 2,5 km nordöstlich der Stadtmitte von Waldkappel in der Flur "Hegenhausen" (mundartlich: "Egenhusen") gelegen. In der Nähe befindet sich heute die Gehöftgruppe Hegenhausen (s. d.)

Ersterwähnung

1108

Letzterwähnung

1764

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • Wüstung (1433, 1446)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3563343, 5669147
UTM: 32 U 563244 5667319
WGS84: 51.153817° N, 9.904301° O

Statistik

Ortskennziffer

63601215007

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Gericht

Herrschaft

  • 1162 verleiht der Konvent des Klosters Hersfeld mit Zustimmung des Abts seine vom verstorbenen Abt Adelmann stammenden Güter in Heigenhausen gegen einen jährlichen Zins an den Ministerialen Konrad von Sipperhausen .
  • Fulda, KlosterDie Wüstung "Heygenhusen" ist betreits 1373 und ab 1433 pauschal bis 1823 vergebenes fuldisches Lehen der von Boyneburg-Hohenstein.

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Heigenhausen, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5955_heigenhausen> (aufgerufen am 17.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/5955