Glimmerode

Wüstung · 170 m über NN  
Gemarkung
Bad Sooden-Allendorf
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

13 km südöstlich von Witzenhausen gelegen

Lage und Verkehrslage

2 km südöstlich von Bad Sooden-Allendorf Am Hirschenberg gelegen, vielleicht nur Flurname

Ersterwähnung

1450

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3568453, 5680475
UTM: 32 U 568352 5678642
WGS84: 51.255037° N, 9.979486° O

Statistik

Ortskennziffer

63600102006

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • 1807-1813: Königreich Westphalen, Departement der Werra, Distrikt Eschwege, Kanton Lichtenau
  • 1814-1821: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Lichtenau (zu Hopfelde gehörig)

Altkreis

Witzenhausen

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1450: Das Augustinerkloster Eschwege erwirbt einen Zins unter dem Herseberg "bei dem Glimmerode".

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Glimmerode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5819_glimmerode> (aufgerufen am 30.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/5819