Hugerode
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
7 km nordöstlich von Alsfeld
Lage und Verkehrslage
Genaue Lage unbekannt; bei Berfa vermutet.
Ersterwähnung
1337
Letzterwähnung
Ende 14. Jahrhundert
Siedlungsentwicklung
Dorf 1337.
Wohl Ende 14. Jahrhundert wüst.
Historische Namensformen
- Hougerode, von (1337) [Staatsarchiv Marburg Urkunden A II Kloster Immichenhain]
- Hoegerode (1349)
- Hoygerode (1380)
Statistik
Ortskennziffer
53500104006
Einwohnerstatistik
- Wohl Ende 14. Jahrhundert wüst.
Verfassung
Altkreis
Ziegenhain
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1337 belehnt Kloster Immichenhain den Heinkelen, Konrads von Hugerode Sohn, mit dem Klostergut im Dorf Hugerode.
- 1357 bekennen Heinrich genannt Hugerode, seine Frau und Erben, dass sie Kloster Immichenhain ihr Gut zu Hugerode mit allem Zubehör verkauft haben.
- 1388 erwirbt das Kloster weiteren Besitz von den von Rückershausen.
Nachweise
Literatur
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 134 f.
- Scharlau, Siedlung, S. 292.
- Historisches Ortslexikon Ziegenhain, S. 87.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hugerode, Vogelsbergkreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/10136_hugerode> (aufgerufen am 02.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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