Beierod

Die Lage von Beierod im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
Lage und Verkehrslage
Wüst in der Grandenborner Aue nordöstlich von Breitau; Flurbezeichnung Beyerod
Ersterwähnung
1587
Letzterwähnung
1592
Siedlungsentwicklung
In einem Vergleich von 1587 wurde das "Beyenrodt" zwischen dem boyneburgischen Grandenborn und dem hessischen Breitau geteilt, so dass Grandenborn den größeren Teil erhielt. (Depos. v. Boyneburg). Auf Mercators Karte von 1592 ist das "Beyerodt" schon als Wald bezeichnet. Landau gab auch die Namensform "Boimerod" an (W. 320).
Historische Namensformen
- Beyenrodt (1587) [HStAM Bestand Urk. 49 Nr. 525]
- Beyerodt, Das (1592) [Mercator, Hassia landtgraviatus HStAM Bestand Karten Nr. R II 28Karte Nr. 5]
- Boimerod
- Beyerodt, Das (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 13]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3571281, 5659903
UTM: 32 U 571085 5658293
WGS84: 51.071749° N, 10.014617° O
Statistik
Ortskennziffer
63601002005
Frühere Ortskennziffer
63601109026
Einwohnerstatistik
- 1592: wüst
Verfassung
Altkreis
Eschwege
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Beierod, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5344_beierod> (aufgerufen am 15.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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