Badestal

Die Lage von Badestal im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
3,5 km nördlich von Eschwege
Lage und Verkehrslage
1,5 km nordnordöstlich der Ortsmitte von Grebendorf gelegen. Dort befindet sich das Badestall-Tal mit zwei Flurnamen "Badestallshölzchen". Die genaue Lage der Wüstung ist aber vorerst nicht zu bestimmen. Sie wird demnach hier rund 1,1 km nördlich des Dorfes nur ungefähr lokalisiert.
Ersterwähnung
1340
Letzterwähnung
1366
Siedlungsentwicklung
Im sogenannten "Badestall" am Rand einer Wiese befindet sich eine mit Bäumen und Hecken bestandene, große Schutthalde einer wohl spätmittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Ziegelhütte.
Historische Namensformen
- Badenstal, de (1340) [Abschrift spätes 16. JahrhundertKlosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 29-30, Nr. 61]
- Badinstal, zu (1366) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 209, Nr. 562]
- Badestall (1840-1861) [Flurbezeichnung Kurfürstenthum Hessen : Niveau Karte auf 112 Blättern, Kassel 1840-1861_ 26: Asbach]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3574472, 5675956
UTM: 32 U 574369 5674125
WGS84: 51.213672° N, 10.06475° O
Statistik
Ortskennziffer
63600702003
Verfassung
Altkreis
Eschwege
Nachweise
Literatur
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 25
- Fundberichte aus Hessen 1991, S. 483 (Sippel)
- Fundberichte aus Hessen 1996, S. 480 (Sippel)
Weblinks
Siehe auch
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Orte
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Badestal, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5305_badestal> (aufgerufen am 31.05.2026)
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