
Die Lage von Brachbach im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
5 km südwestlich von Eschwege
Lage und Verkehrslage
Genaue Lage unbekannt, südwestlich von Niddawitzhausen vermutet
Ersterwähnung
1096
Siedlungsentwicklung
Historische Namensformen
- Brambeche, usque; Branbeche, usque (1096) [Kopialbuch Mitte 12. Jahrhundert Urkundenbuch der Reichsabtei Hersfeld 1,1, S. 203-204, Nr. 115]
- Bratbach (1213) [Schreibweise nach Archivregest des Originals HStAM Bestand Urk. 57 Nr. 138; nach Kopiar Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 342, Nr. 875 mit Brachbach]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3567420, 5671249
Statistik
Ortskennziffer
63600304001
Verfassung
Altkreis
Eschwege
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1096 wird Besitz des Klosters Hersfeld am Gut Vierbach bestätigt, zu dem u.a. Brachbach gehört.
- Das Kloster Germerode erhält 1213 Güter vom hersfeldischen Kloster Petersberg zu Nappach, Brachbach und Goldbach.
- Die Wüstung war hersfeldisches Lehen der von Eschwege (Rev. von 1484 und 1561).
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Brachbach, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5159_brachbach> (aufgerufen am 29.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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