Brachbach

Wüstung  
Gemarkung
Niddawitzhausen
Gemeinde
Eschwege
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

5 km südwestlich von Eschwege

Lage und Verkehrslage

Genaue Lage unbekannt, südwestlich von Niddawitzhausen vermutet

Ersterwähnung

1096

Siedlungsentwicklung

Germerode, Kloster1213 überließ der Propst von St. Petersberg bei Hersfeld dem Kloster Germerode Güter zu Brachbach oder Bratbach. Gemäß Reimer scheinen die von Landau weiter angeführten Nachrichten von 1095 und 1451 den Bach und nicht einen Ort zu bezeichnen.

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3567420, 5671249

Statistik

Ortskennziffer

63600304001

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1096 wird Besitz des Klosters Hersfeld am Gut Vierbach bestätigt, zu dem u.a. Brachbach gehört.
  • Das Kloster Germerode erhält 1213 Güter vom hersfeldischen Kloster Petersberg zu Nappach, Brachbach und Goldbach.
  • Die Wüstung war hersfeldisches Lehen der von Eschwege (Rev. von 1484 und 1561).

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Brachbach, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5159_brachbach> (aufgerufen am 29.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/5159