Wagenhausen

Wüstung  
Gemarkung
Kirchberg
Gemeinde
Niedenstein
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

7,5 km nordwestlich von Gudensberg

Lage und Verkehrslage

Die Wüstung wird im Bereich des Amts Gudensberg in der Nähe der Weißenthalsmühle (Gemarkung Kirchberg, Gemeinde Niedenstein) an der unteren Wiehoff (Zufluß zur Ems), in der Nähe der Weißentalsmühle bei der Flur Hammen vermutet

Ersterwähnung

1213

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • villa (1213)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3519571, 5675778
UTM: 32 U 519489 5673948
WGS84: 51.216586° N, 9.279046° O

Statistik

Ortskennziffer

63401802010

Frühere Ortskennziffer

63400700001

Verfassung

Altkreis

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1255 hat das Fritzlarer Petersstift in Wagenhusen zwei Mansen.
  • 1380 hatten die von Spiegel in Wagenhausen Lehnsbesitz.

Zehntverhältnisse

1237 bezeugt Propst Burckard von Fritzlar, dass Graf Ludwig von Schauenburg und Albert von Wallenstein den halben Zehnten in Wagenhausen Propst Albert und dem Kloster von Merxhausen geschenkt haben.

Kirche und Religion

Pfarrzugehörigkeit

1213 wird Wagenhausen dem Kloster Merxhausen als Filial unterstellt

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Wagenhausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5130_wagenhausen> (aufgerufen am 12.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/5130