Rebsdorf

Die Lage von Rebsdorf im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Siedlung
Lagebezug
12 km nordwestlich von Schlüchtern
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3526356, 5583768
UTM: 32 U 526271 5581974
WGS84: 50.389232° N, 9.369561° O
Statistik
Ortskennziffer
435028062
Einwohnerstatistik
- 1678: 5 Untertanen
- 1789: zwei 3/4 Bauern, 6 halbe Bauern, 1 Hintersiedler
- 1812: 9 Feuerstellen, 71 Seelen
- 1895: 10 Häuser mit 72 Bewohnern
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- 1787: Fürstabtei Fulda, Amt Ürzell
- 1803: Fürstentum Nassau-Oranien-Fulda, Amt Ürzell
- 1806-1810: Primatialstaat Karl Theodor von Dalbergs im Rheinbund, Fürstentum Fulda, Amt Salmünster
- 1810-1813: Großherzogtum Frankfurt, Departement Fulda, Distrikt Salmünster
- 1816: Kurfürstentum Hessen, Großherzogtum Fulda, Stadt und Amt Salmünster
- 1821: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Salmünster
- 1830: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern
- 1848: Kurfürstentum Hessen, Bezirk Hanau
- 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern
- 1867: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Schlüchtern
- 1945: Groß-Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Schlüchtern
- 1946: Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Schlüchtern
- 1968: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Schlüchtern
- 1974: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Main-Kinzig-Kreis
Altkreis
Schlüchtern
Gemeindeentwicklung
Der Wohnplatz Rebsdorf wurde am 01.04.1972 aus der ehemaligen Gemeinde Sarrod als Ortsteil in die Gemeinde Ulmbach benannt. Ab 01.07.1974 Ortsteil der Stadt Steinau an der Straße.
Gericht
- 1552 zum Riedeselischen Gericht Freiensteinau gehörig
- 1822: Justizamt Salmünster
- 1867: Amtsgericht Salmünster
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- Rebsdorf gehörte 1552 dem Riedeselischen Gericht Freiensteinau an und wurde 1684 an Fulda abgetreten.
Kirche und Religion
Pfarrzugehörigkeit
Ulmbach
Bekenntniswechsel
Der Ort blieb katholisch.
Wirtschaft
Mühlen
Dorfmühle an einem von der Salz abgeleiteten Betriebsgraben an der Westseite des Dorfes
Nachweise
Literatur
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 376,
- Klein, Geschichte des Mühlenwesens, S. 205,
Siehe auch
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Orte
Personen
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Rebsdorf, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/12617_rebsdorf> (aufgerufen am 10.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/12617