Walkmühle
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
In der Gemarkung Fritzlar.
Ersterwähnung
1321
Historische Namensformen
- Walkemule (1321) [Staatsarchiv Marburg Urkunden Fritzlar]
- Valcmule, Walcmulen, de (um 1340)
- Walcmole, die (um 1360)
- molendino lanificum quod dicitur Walckmule, die (1386)
- molendino Walcmoile, de (um 1390)
- Walkemolen, uz der (1411)
- molendinum Walkmole (um 1450)
- Walk-Mühle
Bezeichnung der Siedlung
- Mühle
Statistik
Ortskennziffer
63400502020
Verfassung
Altkreis
Fritzlar-Homberg
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1321: Hermann genannt vorme Thore überlässt dem Stift Fritzlar eine Gülte aus der Walkmühle.
- Um 1340 und noch um 1450: Stift Fritzlar hat Einkünfte aus der Walkmühle.
- 1386: Kloster Haina verschreibt aus der Walkmühle.
- 1409: Johann Glasewald und Gen. verkaufen ihre Korn- und Geldgülte aus der Waldmühle,
- 1411: desgleichen Johann Knorre,
- 1461: desgleichen Hermann Knorre.
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Walkmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/4317_walkmuehle> (aufgerufen am 10.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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