Ropoldshausen
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
Ehemals im Amt Borken.
Ersterwähnung
1189
Letzterwähnung
1297
Siedlungsentwicklung
Vermutlich in Marienrode aufgegangen.
Historische Namensformen
- Ropoldishusen (1189) (Mainzer Urkundenbuch 2, 2 Nr. 521)
- Ruppoldeshusen, in (1209) (Rubr. 13. Jahrhundert Ropoldeshusen, Westf. UB 4, 33)
- Ropoldeshusen (1297) (UA Hersfeld)
Bezeichnung der Siedlung
- 1189: villa.
Statistik
Ortskennziffer
634000004
Flächennutzungsstatistik
- 1189: 4 Hufen.
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- Amt Borken.
Altkreis
Fritzlar-Homberg
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1189: Kloster Hardehausen erwirbt von den von Borken 4 und 5 Mansen zu Ropoldshausen.
- 1209: Kloster Hardehausen kauft vom Stift St. Stephan-Mainz ein bislang von diesem lehnrühriges Gut.
Zehntverhältnisse
1297: Konrad von Borken verkauft dem Kloster Hardehausen seinen Zehnten zu Ropoldshausen.
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Ropoldshausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/4212_ropoldshausen> (aufgerufen am 30.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/4212