Diemars
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lage und Verkehrslage
Zwischen Steinbach und Unterstoppel Flurbezeichnungen Diemerdelle (hier lokalsisiert, Im Diemer und Diemer
Ersterwähnung
1396
Historische Namensformen
- Dynemars (1396) [Kopiar HStAM Best K Nr. 433, S. 23 Nr. 138]
- Dymers (1494) [HStAM Best. Urk. 13 Nr. 4178; HStAM Best. Urk. 56 Nr. 1244]
- Diemars (1501) [H. Neuber, Haunetaler Geschichte, S. 76]
- Dymarts, zu (1507) [H. Neuber, Haunetaler Geschichte, S. 76]
- Deymarts (1569) [H. Neuber, Haunetaler Geschichte, S. 76]
Bezeichnung der Siedlung
- Wustenung (1501)
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3551335, 5623934
Statistik
Ortskennziffer
63100209006
Frühere Ortskennziffer
63200813003
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- 1494: Fürstentum Fulda, Amt Fürsteneck
Altkreis
Hünfeld
Herrschaft
- 1396 empfängt Lotz von Trümbach zwei Güter zu Diemars als fuldisches Lehen. 1494 wird der Ort im Verkaufsregister des Engelhard von Buchenau erwähnt. 1507 wird Albrecht von Trümbach von Fulda mit zwei Gütern zu Diemars belehnt, die schon sein Vorfahr Lotz von Trümbach innehatte.
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Diemars, Fulda“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/3819_diemars> (aufgerufen am 30.10.2026)
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