Reitsrode
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lage und Verkehrslage
Unbekannt, vielleicht in der Flur Rote Rain gelegen
Ersterwähnung
1301
Siedlungsentwicklung
1312 sind die zum hersfeldischen Klosters Petersberg gehörenden Orte (villae) Gosselndorf, Niederkrumbach, Reitsrode, Breitenbach, Sulingsysee, Hamundeseiche und Berterode seit kurzer Zeit verlassen, während Bettenrode und Wetzelsrode noch bewohnt sind und bei Stockenrode unklar ist, ob es sich überhaupt um eine Ansiedlung handelt.
Historische Namensformen
- Reytsrode (1312) [Kop. HStAM Best. K Nr. 260; Ziegler, Reichsabtei Hersfeld, S. 58, 121; Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 381]
- Retzrode
Statistik
Ortskennziffer
63200200002
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- 1312: Kloster Petersberg (Hersfeld), Vogtei in der Solz
Altkreis
Hersfeld
Gericht
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- Kloster Petersberg als Tochterkloster der Reichsabtei Hersfeld (1312).
Nachweise
Literatur
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 381
- Ziegler, Reichsabtei Hersfeld, S. 168
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Reitsrode, Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/3633_reitsrode> (aufgerufen am 02.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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