Obterode

Wüstung  
Gemarkung
Bebra
Gemeinde
Bebra
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

4 km östlich von Rotenburg an der Fulda

Lage und Verkehrslage

Genaue Lage unbekannt; in der Feldmark von Bebra zwischen Muterode und Bebra

Ersterwähnung

1351

Historische Namensformen

Statistik

Ortskennziffer

63200302003

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • Amt Rotenburg

Altkreis

Rotenburg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Johann Kil und sein Bruder Lutz verkaufen 1351 ihrer Nichte, der Nonne Bertha Trott in Cornberg, fünf Viertel Korn und Hafer aus dem Gut zu Oberrode zum Seelgerät.
  • 1354 bekennen Heinrich von Romrod und seine Frau Jutta, dass sie dem Kloster in Blankenheim eine jährliche Gülte von 3 Schillingen hessicher Währung aus den Äckern in der Dorfmark Bebra nach Obterode hin zu ihrem Seelgerät vermacht haben.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Obterode, Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/3626_obterode> (aufgerufen am 13.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/3626