Heckenhausen

Wüstung · 420 m über NN  
Gemarkung
Wüstfeld (Oberförsterei Hersfeld-Wippershain)
Gemeinde
Schenklengsfeld
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

6 km südöstlich von Bad Hersfeld

Lage und Verkehrslage

Rund 0,6 km nordnordöstlich der Ortsmitte von Wippershain, unmittelbar nordöstlich der Straße Bad Hersfeld-Wüstfeld am Rand des Staatswaldes. Stelle des neuzeitlichen, heute wüsten Hofes Heckenhaus im Bereich der mittelalterlichen Wüstung Heckenhausen; Flurbezeichnung Heckengarten

Ersterwähnung

1368

Letzterwähnung

1759

Siedlungsentwicklung

Heckenhausen wurde erstmals 1368 genannt, ab 1590 ist dann der einzelne Hof Heckenhaus belegt (Siedlungskontinuität quellenmäßig nicht nachzuweisen, wohl Neugründung auf Wüstungsgrund in frühneuzeitlichem Landesausbau). Der Hof wurde in der Folge oft genannt und fiel erst zwischen 1760 und 1778 wüst (Zuletzt wie 1759 als Förster- und Jagdhaus genutzt).

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • Hof

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3554750, 5633700
UTM: 32 U 554654 5631886
WGS84: 50.836101° N, 9.776157° O

Statistik

Ortskennziffer

63201914005

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • 1807-1813: Königreich Westphalen, Departement der Werra, Distrikt Hersfeld, Kanton Petersberg (zu Wippershain gehörig)

Altkreis

Hersfeld

Gemeindeentwicklung

Anfang des 19. Jahrhunderts zu Wippershain gehörig.

Gericht

Siehe auch

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Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Heckenhausen, Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/3520_heckenhausen> (aufgerufen am 30.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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