Renebeck
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
16 km östlich von Hofgeismar
Lage und Verkehrslage
Die genaue Lage der Wüstung lässt sich nicht ermitteln. Vermutlich in der Gegend um Ratten und Hottenhausen. 1304 wird sie zum Reinhardswald gerechnet. Nach dem entsprechenden Artikel in: Ortsnamen Kreis Göttingen, S. 332-333, kann sie sich auch bei Hann. Münden im Landkreis Göttingen befunden haben.
Vorbemerkung Historische Namensformen
Vgl. den entsprechenden Artikel in: Ortsnamen Kreis Göttingen, S. 332-333
Historische Namensformen
- Rennebike, cum (1279) [Urkundenbuch Stift Hilwartshausen, S. 81-82, Nr. 78]
- Renebeke cum omni iure et advocatia (1304) [Urkundenbuch Stift Hilwartshausen, S. 110, Nr. 124]
Bezeichnung der Siedlung
- indago (1279)
Statistik
Ortskennziffer
63302201009
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- Gericht Sababurg
Altkreis
Hofgeismar
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1279 schenkt der Edelfreie Konrad von Schöneberg dem Stift Hilwartshausen anlässlich der Aufnahme seiner Töchter das Dorf Horod sowie die Hagen Renebeck und Niederhagen. 1304 bestätigt er dem Stift seinen dortigen Besitz mit allen Recht, der Vogtei und Achtwart.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Renebeck, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2909_renebeck> (aufgerufen am 30.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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