Mandungishain

Wüstung  
Gemarkung
Elbenberg
Gemeinde
Naumburg
Landkreis
Kassel
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

10 km südlich von Wolfhagen

Lage und Verkehrslage

Im Gericht Elben bei Elberberg gelegen.

Siedlungsentwicklung

1403 war das Dorf wahrscheinlich noch bewohnt.

Historische Namensformen

  • Mandungishayn (1260) [HStAM Bestand Urk. 74 Nr. 483]
  • Nandungeshayn, in (1274) [Pfarrarchiv Fritzlar]
  • Mandngeshain, in (1310) [Karl E. Demandt, Besitz des Fritzlarer Petersstiftes in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde , 61 (1936), S. 35-120, hier S.97 ]
  • Manungishain (1360) [Fritzl. Kalendar das.]
  • Monysgayn (1397) [Pfarrarchiv Fritzlar]
  • Manigishain (1409) [Registra cellerarie Fritzlar]
  • Mangishayen (1412) [Registra cellerarie Fritzlar]
  • Manigishain (1433)
  • Moynegeshayn (1433) [Dep. Kl. Merxhausen]
  • Mengeshain (1542) [UA Merxhausen]
  • Mengeschein (1585) [Der ökonomische Staat, S. 7]

Bezeichnung der Siedlung

  • Wüstung (1585)

Statistik

Ortskennziffer

63301804006

Verfassung

Altkreis

Wolfhagen

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1433 gelangt Mandangisheim im Zuge eines Tauschgeschäftes mit dem Kloster Merxhausen in den Besitz des Werner von Elben. Im Besitz derer von Butlar.

Zehntverhältnisse

1260 entsagt der Ritter Konrad von Elben seinen Ansprüchen auf den Zehnten in Mandungesheim, den er von der Propstei Fritzlar zu lähen trägt.
1310 hat das Petersstift Fritzlar Zehnteinkünfte in Mandungeshain

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Mandungishain, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2889_mandungishain> (aufgerufen am 07.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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