Wernersrode

Die Lage von Wernersrode im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
10 km südlich von Kassel
Lage und Verkehrslage
Wüst in der Gegend von Albshausen und Wollrode vermutet (Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 509). Mit großer Wahrscheinlichkeit lag es aber im Zuge des Stritzgrabens, der ostwärts von Dörnhagen aus dem Söhrewald herunterkommt (Weidemann, Wüstungen Melsungen).
Ersterwähnung
1155
Historische Namensformen
- Werinherisrode (1155) [HStAM Bestand Urk. 16 Nr. 428; Schreibweise nach Druck in: E. E. Becker, Nachrichten von dem ehemaligen Benediktiner-Kloster Breitenau, in: Hessische Beiträge zur Gelehrsamkeit und Kunst, Bd. 2 (1787), Beilagen, S. 24-25, Nr. 2]
- Wernherrode (1231) [HStAM Bestand Urk. 16 Nr. 6]
- Wernherode (1289) [Landau, Beschreibung des Hessengaues, S. 107]
Bezeichnung der Siedlung
- viculus (1155)
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3535670, 5676885
UTM: 32 U 535582 5675054
WGS84: 51.225759° N, 9.509562° O
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1155 war viculus Werinherisrode Besitz des Klosters Breitenau, früher der Gräfin Gisela
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wernersrode, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2860_wernersrode> (aufgerufen am 30.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/2860