Geilenrod

Wüstung · 306 m über NN  
Gemarkung
Elbenberg
Gemeinde
Naumburg
Landkreis
Kassel
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

12,5 km südsüdöstlich von Wolfhagen

Lage und Verkehrslage

1,5 km südöstlich von Elberberg in dessen Altgemarkung in Richtung Riede in der Flur Geilenrode (hier mittig lokalisiert).

Ersterwähnung

1209

Letzterwähnung

1433

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • villa (1213)
  • das alte (1433)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3516071, 5676265
UTM: 32 U 515991 5674434
WGS84: 51.221073° N, 9.228976° O

Statistik

Ortskennziffer

63301804003

Einwohnerstatistik

  • 1433: wüst

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • Amt Gudensberg

Altkreis

Wolfhagen

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1433 tauschte Werner von Elben das alte Geylenrad, damals also wüst, vom Kloster Merxhausen ein (UA Merxhausen). Es war hessisches Lehen der von Buttlar als Elbischer Erben.

Zehntverhältnisse

1209 hat das Petersstift Fritzlar Zehnteinkünfte in Geilenrod

Kirche und Religion

Ortskirchen

  • 1213: Kirche erwähnt (siehe Pfarrzugehörigkeit). Im 18. Jahrhundert wurden die Trümmer der Kirche abgebrochen (Bericht des Gudensberger Rentmeisters von 1791).

Pfarrzugehörigkeit

Die Kirche war 1213 Filial von Merxhausen.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Geilenrod, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2730_geilenrod> (aufgerufen am 07.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/2730