Ammenhausen
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
10,5 km südöstlich von Hofgeismar
Ersterwähnung
1251
Vorbemerkung Historische Namensformen
Vgl. auch Ammenhausen im Landkreis Waldeck-Frankenberg (Diemelstadt)
Historische Namensformen
- Ammenhusen, in (1251) [Kop. 16. Jahrhundert Urkunden Kloster Hardehausen, S. 138-139, Nr. 135]
- Amenhusen, in (1409) [NLA HA Cal. Or. 81i Nr. 12]
- Ammenhusen vor der Stadt Ymmenhusen (1439) [NLA HA Cal. Or. 81i Nr. 38]
Statistik
Ortskennziffer
63301402010
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- Amt Immenhausen
Altkreis
Hofgeismar
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1251 erhält das Kloster Hardehausen neun Hufen von den Edlen Gottschalk und Hermann von Pyrmont, die vordem der Ritter Bruno von Zwergen zu Lehen hatte. 1409 nimmt Stefan Hase neun Hufen in Ammenhausen von Gottschalk von Plesse zu Lehen. Die Groppe von Gudenberg hatten die Güter zuvor als Eigen inne.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Ammenhausen, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2579_ammenhausen> (aufgerufen am 15.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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