Ochsenhof

Die Lage von Ochsenhof im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Hof
Lagebezug
17 km nordöstlich von Hofgeismar
Lage und Verkehrslage
5 km nordöstlich von Veckerhagen in einem Gemarkungszipfel. Gegenüber von Kloster Bursfelde am Westufer der Weser, die hier die Landesgrenze nach Niedersachsen bildet. Auf der Topographischen Karte von 1970 noch bestehend, inzwischen aber wüst.
Siedlungsentwicklung
1928 erfolgt die Auflösung des Gutsbezirks Ochsenhof und Eingemeindung der Grundstücke nach Veckerhagen.
Historische Namensformen
- Fährhaus (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 3]
- Ochsenhof (1840-1861) [Kurfürstenthum Hessen : Niveau Karte auf 112 Blättern, Kassel 1840-1861/5: Sababurg (1 : 25000)]
Bezeichnung der Siedlung
- Vorwerk (1847, 1890)
- Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden in Hessen von 1962 als Wohnplatz bezeichnet.
- Wüstung
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3543064, 5711810
UTM: 32 U 542973 5709965
WGS84: 51.539147° N, 9.61963° O
Statistik
Ortskennziffer
63302202007
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- 1866: Königreich Preußen, Provinz Hannover, Kreis Münden
- 1890: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hofgeismar
Altkreis
Hofgeismar
Gemeindeentwicklung
1890 wird der Gutsbezirk Ochsenhof von der preußischen Provinz Hannover (Klosterkammer Bursfelde) in die preußische Provinz Hessen-Nassau ausgegliedert und der Gemeinde Veckerhagen angeschlossen.
Siehe auch
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Orte
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Ochsenhof, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2237_ochsenhof> (aufgerufen am 30.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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