Widekindeshagen
Wüstung
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
6,5 km südöstlich von Bad Arolsen
Lage und Verkehrslage
In der Gemarkung des Klosters Volkhardinghausen vermutet.
Ersterwähnung
1261
Historische Namensformen
- Widikindeshagen, in (1261) [Westfälisches Urkundenbuch 4,3, S. 457, Nr. 882]
- Widekindeshagen, in (1263) [Westfälisches Urkundenbuch 4,3, S. 497, Nr. 972]
- Widekindeshagen, in (1278) [Westfälisches Urkundenbuch 4,3, S. 732, Nr. 1531]
Statistik
Ortskennziffer
63500211003
Verfassung
Altkreis
Waldeck
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1261 verkaufen die von Gudenberg ihre Güter in Widekindeshagen und Altenhagen dem Kloster Volkhardinghausen für 48 Mark. 1278 überträgt der Ritter Giso von Gudenberg dem Kloster als Sühne weiteren Besitz u.a. in Widekindeshagen.
Zehntverhältnisse
1263 bestätigt Konrad von Gudenberg die Verpfändung des Zehnten in Widekindeshagen an das Kloster Volkhardinghausen durch seinen Vater Johann.
Nachweise
Literatur
- Bau- und Kunstdenkmäler Kassel N.F. 2 (Kreis der Twiste), S. 271
- Höhle, Ortschaften in Waldeck, S. 125, Nr. 83
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Widekindeshagen, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1944_widekindeshagen> (aufgerufen am 03.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1944