Rickersbruch

Wüstung · 310 m über NN  
Gemarkung
Höringhausen
Gemeinde
Waldeck
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

10 km nordöstlich von Korbach

Lage und Verkehrslage

Rickusbruch-Mühle (Deutsche Grundkarte 1:25.000; 1906); Flurname Rickusgrund, Rickusmühle

Ersterwähnung

1306

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3500662, 5684279
UTM: 32 U 500588 5682445
WGS84: 51.293331° N, 9.00843° O

Statistik

Ortskennziffer

63502104004

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • 1326: Herrrschaft Itter

Altkreis

Waldeck

Gericht

  • 1326: Gericht Höringhausen

Herrschaft

  • 1326 können die Grafen von Waldeck von den Brüder von Itter die Vogtei und das Gericht Höringhausen erwerben, zu dem auch Güter in Rickersbruch gerechnet werden.

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1206 bestätigt Papst Innozenz dem Kloster Berich seinen Besitz in Rickersbruch.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Rickersbruch, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1933_rickersbruch> (aufgerufen am 14.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1933