Rickersbruch
Wüstung · 310 m über NN
Gemarkung
Höringhausen Gemeinde
Waldeck Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Rickersbruch im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
10 km nordöstlich von Korbach
Lage und Verkehrslage
Rickusbruch-Mühle (Deutsche Grundkarte 1:25.000; 1906); Flurname Rickusgrund, Rickusmühle
Ersterwähnung
1306
Historische Namensformen
- Rikeresbrocke, in (1206) [Kop. Westfälisches Urkundenbuch 5,1: Papsturkunden Westfalens bis zum Jahre 1304, S. 98, Nr. 209]
- Rickersbroch (1326) [HStAM Bestand Urk. 81 Nr. 19 = Kopp, Itter, S. 231-232, Beilage Nr. 64]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3500662, 5684279
UTM: 32 U 500588 5682445
WGS84: 51.293331° N, 9.00843° O
Statistik
Ortskennziffer
63502104004
Verfassung
Verwaltungsbezirk
- 1326: Herrrschaft Itter
Altkreis
Waldeck
Gericht
- 1326: Gericht Höringhausen
Herrschaft
- 1326 können die Grafen von Waldeck von den Brüder von Itter die Vogtei und das Gericht Höringhausen erwerben, zu dem auch Güter in Rickersbruch gerechnet werden.
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1206 bestätigt Papst Innozenz dem Kloster Berich seinen Besitz in Rickersbruch.
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Rickersbruch, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1933_rickersbruch> (aufgerufen am 14.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1933