Ottringhausen

Wüstung  
Gemarkung
Volkhardinghausen
Gemeinde
Bad Arolsen
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

Genaue Lage unbekannt

Lage und Verkehrslage

Nach Boer, Reformbestrebungen in dem Waldecker Kloster Volkardinghausen 1465-1576, 2 Bände, hier Bd. 2, Register S. 86, zwischen Bühle und Landau zu vermuten

Ersterwähnung

1182

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • villula (1182)
  • villa (1234

Statistik

Ortskennziffer

63500211007

Verfassung

Altkreis

Waldeck

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1182 bestätigt Papst Lucius III. dem Kloster Arolsen seine Besitzungen u.a. in Ottrinchausen. 1223 schenkt Heinrich von Itter dem Kloster Volkhardinghausen seine Güter und den Zehnten in Oterinchusen und einen Hof in Immighausen für 19 Mark. 1237 genehmigt Bischof Bernhard IV. von Paderborn die Schenkungen des Grafen Adolfs von Waldeck und Heinrichs von Itter an Kloster Volkhardinghausen über einen Hof in Immighausen und über Ottrinchusen.

Zehntverhältnisse

1234 schenkt Graf Adolf von Waldeck dem Kloster Volkhardinghausen sein Anrecht am Zehnten in Ottringhausen.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ottringhausen, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1926_ottringhausen> (aufgerufen am 30.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1926