Ickenhausen

Wüstung  
Gemarkung
Landau
Gemeinde
Bad Arolsen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

4,5 km südöstlich von Bad Arolsen

Lage und Verkehrslage

Ursprünglich in der Gemarkung von Braunsen, heute in der von Landau gelegen; Flurbezeichnung Vor der Braunser Hecke

Vorbemerkung Historische Namensformen

Bei den frühen Belegen scheint es sich um Ikenhausen (Stadt Willebadessen) in Nordrhein-Westfalen zu handeln. Vgl. den Artikel Ikenhausen in: Ortsnamen Kreis Höxter, S. 214-215

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • ville (1332-1344)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3504694, 5690657
UTM: 32 U 504618 5688821
WGS84: 51.350641° N, 9.066317° O

Statistik

Ortskennziffer

63500206022

Verfassung

Altkreis

Waldeck

Herrschaft

  • 1426 erwirbt Graf Adolf III. von Waldeck von Eckbrecht von Ikenhausen dessen dortige Güter nebst Gerechtigkeit.

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1332-1344 hat Heinrich Ickenhausen 1 Mansus, das halbe Dorf und den Zehnten und das Patronatsrecht in Ickenhausen als waldeckisches Lehen inne.
  • Johann von Ikenhausen verkauft 1356 zwei Morgen Landes zu Brunharssen für acht Mark Warbergischer Pfennige an Tegel von Volkhardingshausen unter dem Vorbehalt des Wiederkaufes.

Kirche und Religion

Patronat

1332-1344 waldeckisches Lehen des Heinrich von Ickenhausen

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ickenhausen, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1914_ickenhausen> (aufgerufen am 15.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1914