Reinbrachtinghausen

Wüstung · 324 m über NN  
Gemarkung
Meineringhausen
Gemeinde
Korbach
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

6,5 km südöstlich von Korbach

Lage und Verkehrslage

In der Gemarkung von Meineringhausen au der Anhöhe nach der Meierei Heide zu vermuten, genaue Lage aber nicht bekannt

Ersterwähnung

1240

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3497658, 5680075
UTM: 32 U 497585 5678243
WGS84: 51.255539° N, 8.965393° O

Statistik

Ortskennziffer

63501509005

Verfassung

Altkreis

Waldeck

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Der Konvent des Klosters Netze überlässt dem Kloster Werbe 1245 seine Äcker in Rembrachtenhusen gegen eine jährliche Pacht von sechs Denaren. Der Konvent des Klosters Werbe erwirbt 1247 von Albero Reckerenchusen dessen Güter in Reimbrachtenhusen für drei Mark. Um 1260 tritt Graf Adolf von Waldeck seine letzten Rechte an dem Allod in Reinbrachtinghausen dem Kloster Werbe ab.
  • 1281 hat die Propstei in Marsberg ein Gut in Reinbrachtinghausen.

Zehntverhältnisse

Propst Konrad von Werbe bekundet 1240, dass das Kloster den Zehnten in Reinbrachtinghausen von Volbert von Meineringhausen für 16 Mark erworben habe. 1243 schenkt Albert Wederewe den dortigen Zehnten dem Kloster.
Um 1290 belehnt Herbord Schenk Hörige des Klosters Werbe mit dem Zehnten in Reinbrahdinhusen.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Reinbrachtinghausen, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1829_reinbrachtinghausen> (aufgerufen am 14.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1829