Ratmaringhausen

Wüstung · 410 m über NN  
Gemeinde
Korbach
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

14 km nordwestlich von Korbach

Lage und Verkehrslage

Zwischen Heringhausen und Giebringhausen

Ersterwähnung

1241

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3480769, 5691138
UTM: 32 U 480703 5689302
WGS84: 51.354657° N, 8.722873° O

Statistik

Ortskennziffer

63501506033

Verfassung

Altkreis

Waldeck

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1355 verkaufen die von Scharfenberg dem Kloster Bredelar ihr Gut in Ratmaringhausen. Im selben Jahr verzichten die von Scharfenberg gegenüber dem Kloster auf ein Gut in Ratmaringhausen. 1526 überlassen die Waldecker dem Kloster eine Wiese in Radmeringhausen.

Zehntverhältnisse

1376 hat Johann von Padberg ein Viertel des Zehnten an Kloster Bredelar versetzt. 1510 und 1537 besitzen die Grafen von Waldeck und von Padberg den Zehnten je zur Hälfte.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ratmaringhausen, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1828_ratmaringhausen> (aufgerufen am 14.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1828