Bettenhausen

Die Lage von Bettenhausen im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
13 km südöstlich von Korbach
Lage und Verkehrslage
Zwischen Berich und Bringhausen; Flurbezeichnung Am Bettenhagen
Ersterwähnung
1196
Historische Namensformen
- Bettenhusen, in (1196) [Mainzer Urkundenbuch 2,2, S. 1049-1050, Nr. 645]
- Bettenhusen, in (1226) [Varnhagen, Grundlage der waldeckischen Landes- und Regentengeschichte, Urkundenbuch, S. 44-45, Nr. 14]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3500737, 5672541
UTM: 32 U 500663 5670712
WGS84: 51.187824° N, 9.009483° O
Statistik
Ortskennziffer
63500905003
Verfassung
Altkreis
Waldeck
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1196 nimmt der Mainzer Erzbischof Konrad das Augustinerchorfrauenstift Berich in seinen Schutz und bestätigte im u.a. seinen Besitz in Bettenhausen. 1226 bestätigt Erzbischof Siegfried II. dem Kloster den Besitz von einer Hufe. 1309 und 1470 ist ein Hof des Klosters mit Besitzungen nach gewiesen.
Zehntverhältnisse
1226 bekundet der Konvent des Klosters Berich, dass ihm Philipp, Markwart, Konrad und Heinrich von Brunichusen den Zehnten von Bettenhausen für zehn Mark verpfändet haben (HStAM Bestand Urk. 85 Nr. 8276)
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Bettenhausen, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1592_bettenhausen> (aufgerufen am 06.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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