Habichtal

Wüstung  
Gemarkung
Grandenborn
Gemeinde
Ringgau
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

14 km südsüdwestlich von Eschwege gelegen

Lage und Verkehrslage

Im kurzen Nebental des Eistales zwischen Grandenborn und Ulfen, südwestlich der Wüstung Hochhausen

Ersterwähnung

1363

Siedlungsentwicklung

1587 nur noch Gesträuch

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • Wusteunge (1460)
  • Gesträuch (1587)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3572519, 5658718

Statistik

Ortskennziffer

63601002004

Verfassung

Altkreis

Eschwege

Herrschaft

  • 1366-88 geht Habichtal von der Abtei Hersfeld an Dietrich Fullen zu Lehen.
  • 1460 belehnt Landgraf Ludwig die von Boyneburg u.a. mit einer Hufe in der Wüstung Habichtal. Die Lehnauftragung an die von Boyneburg-Stedfeld wird bis 1823 wiederholt.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Habichtal, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15641_habichtal> (aufgerufen am 13.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/15641