Walprechtenrode

Die Lage von Walprechtenrode im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
13,5 km südwestlich von Kassel
Lage und Verkehrslage
1,5 km südwestlich von Hoof. Flurbezeichnung Auf den Burghöfen. 1358 unter der Burg Schauenburg gelegen
Ersterwähnung
1358
Letzterwähnung
1398
Historische Namensformen
- Walprechterode (1358) [HStAM Bestand Urk. 113 Nr. 6; [Regesten der Erzbischöfe von Mainz 2,1, S. 245, Nr. 1099]
- Walporderode (1392) [HStAM Bestand Urk. 113 Nr. 21]
- Walporgerade (1398) [HStAM Bestand Urk. 113 Nr. 23]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3523730, 5681908
UTM: 32 U 523647 5680075
WGS84: 51.271528° N, 9.338975° O
Statistik
Ortskennziffer
63302304006
Verfassung
Altkreis
Kassel
Besitz
Zehntverhältnisse
Der Zehnte ist 1358 mainzisches Lehen der von Wichdorf und von Linne. Außerdem waren die von Meisenbug daran beteiligt.
Nachweise
Literatur
- Th. S. Huck, Zum Verlauf der Besiedlung des Baunatals, in: Chronik der Stadt Baunatal Bd. 2, S. 61-126, besonders S. 116-117
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 493
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 54
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Walprechtenrode, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15582_walprechtenrode> (aufgerufen am 14.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/15582